Ausgangsüberwachung

Mit dieser Funktion können Benutzer jeder einzelnen an einen Kunden versendeten Einheiten eine eindeutige Überwachungs-ID zuweisen. Für lagergeführte Artikel werden keine Überwachungs-IDs verwaltet, sodass Waren ohne individuelle Identifikation als Massengut gelagert werden können. Die Überwachungs-ID wird erst zum Zeitpunkt der Entnahme relevant und unterstützt die Nachverfolgbarkeit nach dem Versand.

Ergebnis

Bei der Entnahme werden Einheiten verfolgt, indem eine eindeutige Überwachungs-ID mit jedem einzelnen Stück verbunden wird.

Einschränkungen

  • Sie können diese Funktion nur für Kundenauftragslieferungen verwenden.
  • Sie können diese Funktion nicht für Sammelrüstlisten verwenden.
  • Sie können diese Funktion nicht für Unterchargenartikel verwenden.
  • Sie können diese Funktion nicht mit der Bestellbündelung verwenden.
  • Sie können die packstückbasierte Rückmeldung nicht verwenden, wenn die Ausgangsüberwachung aktiviert ist.
  • Beim Rückmelden von Entnahmen aus aggregierten Stufen überprüft das System, ob alle externen Überwachungs-IDs zugewiesen sind. Ist dies nicht der Fall, wird eine Stoppmeldung angezeigt.
    Hinweis: 

    Diese Validierung findet nur dann statt, wenn Parameter 660 in "Versandkonzept. Öffnen" (MWS010) auf 1 = "Aktiviert" gesetzt ist und die manuelle Auswahl in Kombination mit "Auswahlmethode" in "Ausgangsüberwachungskonzept. Öffnen" (MWS471) auf 1 gesetzt ist. Bei der Rückmeldung aus diesen Stufen wird "Ausgangsüberwachungs-ID. Öffnen" (MWS475) nicht automatisch angezeigt, das System prüft jedoch, ob die korrekte Anzahl an Überwachungs-IDs pro Lieferung oder Sendung vorhanden ist.

Bevor Sie beginnen

  1. Definieren Sie Regeln für die Aktivierung der Ausgangsüberwachung.

    Aktivieren Sie in (MWS010/J) die Ausgangsüberwachung mithilfe des Parameters 660 Aktivierung der Ausgangsüberwachung.

    Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
    • 0 = "Nicht aktiviert"
    • 1 = "Aktiviert, manuell"
    • 2 = "Aktiviert, automatisch"

    Wenn Sie Wert 1 auswählen, müssen Sie eine externe Überwachungs-ID für jede entnommene Einheit zuweisen und auswählen. Diese Anforderung basiert auf den Einstellungen in "Artikel. Lagerort verbinden" (MMS002/J).

    Wenn Sie Wert 2 auswählen, erstellt das System für jede entnommene Einheit automatisch eine leere externe Überwachungs-ID. Der Datensatz der externen Überwachungs-ID erhält den Status 19 und kann nach der Entnahme manuell aktualisiert werden.

  2. Definieren Sie Regeln für das Ausgangsüberwachungskonzept.
    1. Definieren Sie in (MWS471) die Einstellungen für Ihr Ausgangsüberwachungskonzept.
      Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
      • 1 = "MWS475 immer anzeigen"
      • 2 = "MWS475 bedingt anzeigen"
      • 3 = "MWS475 nie anzeigen"

      Wählen Sie 1 aus, wenn Sie eine externe Überwachungs-ID zuweisen und manuell eine detaillierte Entnahmerückmeldung auswählen müssen. Wir empfehlen diese Eingabe, wenn der Benutzer, der die Entnahme rückmeldet, vor dem Versand der Einheiten sicherstellen muss, dass ausgehende Überwachungs-IDs bereitgestellt werden.

      Wählen Sie 2 aus, wenn Sie vor der Entnahme externe Überwachungs-IDs zuweisen müssen. Dadurch können Sie Entnahmerückmeldungen auf aggregierter Stufe wie in "Rüstliste. Rückmelden" (MWS420), "Lieferung. Toolbox öffnen" (MWS410) oder "Sendung. Toolbox öffnen" (DRS100) aktivieren. Diese Alternative kommt zur Anwendung, wenn der Rüstmitarbeiter oder Verpacker die Überwachungs-ID angeben muss, während der Benutzer, der die Entnahme rückmeldet, nicht auf diese Informationen zugreifen kann und die gesamte Rüstliste, die gesamte Lieferung oder die gesamte Sendung rückmeldet.

      Sie können eine aggregierte Stufe rückmelden, wenn Folgendes zutrifft:

      • Die rückgemeldete Menge entspricht der Anzahl der zugewiesenen Überwachungs-IDs.
      • Für die Lieferposition auf der Rüstliste ist nur eine Zuteilung vorhanden.
      • Die detaillierten Regeln des Überwachungskonzepts werden erfüllt.

      Wählen Sie 3 aus, um eine leere externe Überwachungs-ID zu aktivieren, die automatisch erstellt wird, wenn Sie eine Entnahme rückmelden. Bei Status 19 können Sie die Überwachungs-ID nicht manuell bereitstellen. Sie können den Datensatz verwalten, nachdem die Entnahme rückgemeldet wurde. Diese Option ist beispielsweise relevant, wenn nicht das Lagerpersonal für die Bereitstellung der Überwachungs-ID verantwortlich ist, sondern der Kunde oder ein Vertriebsmitarbeiter nach dem Versand der Ware.

    2. Wenn keine Werte angegeben werden, werden die Parameter automatisch auf 0 gesetzt. Setzen Sie optional die verbleibenden Parameter auf 0 = "Nicht zulässig", 1 = "Zulässig" oder 2 = "Mit Warnung zulassen", um folgende Funktionen zu aktivieren:
      • Zuweisen leerer externer Überwachungs-IDs
      • Zuweisen von doppelten externen Überwachungs-IDs
      • Auswahl von leeren externen Überwachungs-IDs
      • Auswahl von leeren externen Überwachungs-IDs
    3. Geben Sie in (MMS002/J) das Ausgangsüberwachungskonzept an, das für eine Artikel-/Lagerortkombination gilt.

Workflow bis Entnahme

  1. In "Kundenauftrag. Öffnen" (OIS100) wird ein Kundenauftrag mit einem Auftragstyp erstellt, für den ein Versandkonzept verwendet wird, das für die Ausgangsüberwachung aktiviert ist.
  2. In "Kundenauftrag. Position öffnen" (OIS101) wird ein Artikel hinzugefügt. Für den Artikel ist in (MMS002) ein Ausgangsüberwachungskonzept eingerichtet.
  3. Nachdem Sie die Rüstliste freigegeben haben, öffnen Sie "Rüstliste. Positionen rückmelden" (MWS422), und wählen Sie dann Option 31 = "Überwachungs-ID" aus, um externe Überwachungs-IDs zuzuweisen. Sie können Überwachungs-IDs nur dann zuweisen, wenn in (MWS010) die Option "Aktivierung der Ausgangsüberwachung" auf 1 gesetzt ist und in "Ausgangsüberwachungskonzept" in (MWS471) die Auswahlmethode 1 oder 2 ausgewählt ist.

    Wählen Sie in (MWS475) zwischen den folgenden Optionen aus:

    • Erstellen: Erstellt nur eine Überwachungs-ID.
    • Alle erstellen: Erstellt die Gesamtanzahl der zuzuweisenden Überwachungs-IDs.
  4. Geben Sie nach Bedarf die Überwachungs-ID an.
    • Die interne Überwachungs-ID ist eine eindeutige, vom System generierte Nummer.
    • In Externe Überwachungs-ID fügt der Benutzer die Seriennummer oder die Referenznummer des Artikels hinzu.
      Hinweis: 

      Basierend auf der Konfiguration in (MWS471) können Sie das Feld "Externe Überwachungs-ID" leer lassen oder Duplikate verwenden.

  5. Wählen Sie bei der Rückmeldung der Rüstlistenposition Option 16 = "Entnahmen bestätigen".
    • Wenn die Auswahlmethode 1 ist, muss der Benutzer Überwachungs-IDs in (MWS475) auswählen.
    • Wenn die Auswahlmethode 2 ist, muss der Benutzer in einigen spezifischen Szenarien Überwachungs-IDs in (MWS475) auswählen.
    • Wenn die Auswahlmethode 3 ist, wählt das System automatisch leere Überwachungs-IDs aus.

Workflow nach Entnahme

Nach der Entnahme werden Datensätze in "Ausgangsüberwachungs-ID. Toolbox öffnen" (MWS476) verwaltet. Verwenden Sie (MWS476), wenn Sie vorhandene Datensätze anpassen müssen oder wenn Sie keine Überwachungs-IDs vor der Entnahme auswählen können.

In (MWS476) können Sie für eine Kombination aus Lieferungs- oder Rüstlistensuffix Folgendes tun:
  • Neue Überwachungs-IDs hinzufügen.

    Wenn Sie einen Datensatz mit einer leeren externen Überwachungs-ID hinzufügen, ist der Status 19.

    Wenn Sie einen Datensatz mit einer externen Überwachungs-ID hinzufügen, ist der Status 20.

    • Sie dürfen keine doppelten Überwachungs-IDs erstellen, wenn die Regeln in (MWS471) dies nicht zulassen.
    • Sie können unabhängig von den Regeln in (MWS471) immer leere Überwachungs-IDs hinzufügen.
  • Vorhandene Überwachungs-IDs ändern
  • Vorhandene Überwachungs-IDs löschen
  • Vorhandene Überwachungs-IDs anzeigen
  • Überwachungs-IDs innerhalb dieser Lieferungs-/Rüstlistensuffixkombination kopieren

Zusätzliche Funktion - Navigation von (MWS070) zu (MWS476)

In "Lagerbewegung. Historie anzeigen" (MWS070) wird mit der verknüpften Option 17 = "Ext. Überw.-ID" (MWS476) geöffnet. Wenn Sie von (MWS070) zu (MWS476) navigieren, werden nur die externen Überwachungs-IDs angezeigt, die mit einer spezifischen Lagerbewegung verknüpft sind.

Zusätzliche Funktion – Ansichten in aggregierten Rückmeldungsprogrammen

Informationsfelder werden in Ansichten von (MWS420), (MWS410) und (DRS100) verwendet. Die Felder geben Informationen zur aktuellen Situation der Überwachungs-IDs für die verwendete Einheit an.

Die folgende Liste enthält die spezifischen Informationsfelder:
  1. &LSTI - Niedrigster Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs
    Gültige Eingaben:
    • Wert 00 - Rüstlistenpositionen mit der Überwachungs-ID-Funktion, die aktiviert sind, bei denen jedoch Anzahl der verknüpften Überwachungs-IDs kleiner ist als die zu entnehmende Menge.
    • Wert 10 = Der niedrigste Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs ist 10 (zugewiesen).
    • Wert 15 = Der niedrigste Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs ist 15 (ausgewählt).
    • Wert 19 = Der niedrigste Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs ist 19 (geliefert, leerer Wert).
    • Wert 20 = Der niedrigste Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs ist 20 (geliefert).
    • Wenn dieses Feld leer ist, sind keine Rüstlistenpositionen mit aktivierter Funktion für Ausgangsüberwachungs-ID vorhanden.
  2. &HSTI - Höchster Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs.
    Gültige Eingaben:
    • Wert 00 - Rüstlistenpositionen mit der Überwachungs-ID-Funktion, die aktiviert sind, bei denen jedoch Anzahl der verknüpften Überwachungs-IDs kleiner ist als die zu entnehmende Menge.
    • Wert 10 = Der höchste Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs ist 10 (zugewiesen).
    • Wert 15 = Der höchste Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs ist 15 (ausgewählt).
    • Wert 19 = Der höchste Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs ist 19 (geliefert, leerer Wert).
    • Wert 20 = Der höchste Status unter den verbundenen Überwachungs-IDs ist 20 (geliefert).
    • Wenn dieses Feld leer ist, sind keine Rüstlistenpositionen mit aktivierter Funktion für Ausgangsüberwachungs-ID vorhanden.
  3. OQTRFA - Ausgangsüberwachung aktiviert.

    In diesem Feld wird angegeben, ob und wie die Ausgangsüberwachungsfunktion für die jeweilige Lieferung gestartet wird. Dieses Feld ist in (DRS100) nicht verfügbar.

Anwendungsfälle für die Ausgangsüberwachungsfunktion

  • Szenario 1

    Automatisches Szenario, bei dem die Aktivierung der Ausgangsüberwachung auf 2 und die Auswahlmethode im Ausgangsüberwachungskonzept auf 2 gesetzt ist.

    In diesem Szenario führt das Lagerpersonal das Rüsten und Rückmelden aus. Wenn die Rüstlistenposition rückgemeldet wird, generiert das System automatisch Überwachungs-IDs mit leerer externe Überwachungs-ID.

    • "Aktivierung der Ausgangsüberwachung" ist auf 2 = "Aktiviert, automatische Auswahl in (MWS010)" eingestellt.
    • Wenn die Rüstliste freigegeben wird, können Sie keine Überwachungs-IDs zuweisen.
    • Die Bestätigung von Entnahmen ist in (MWS422), (MWS420), (MWS410) und (DRS100) möglich, und es werden automatisch leere Überwachungs-IDs erstellt.
    • Nach Bestätigung der Entnahmen können Sie die Datensätze in (MWS476) ändern.
  • Szenario 2

    Manuelles Szenario, bei dem die Aktivierung der Ausgangsüberwachung auf 1 und die Auswahlmethode im Ausgangsüberwachungskonzept auf 3 gesetzt ist.

    In diesem Szenario führt das Lagerpersonal das Rüsten und Rückmelden aus. Wenn die Rüstlistenposition rückgemeldet wird, generiert das System automatisch Überwachungs-IDs mit leerer externe Überwachungs-ID.

    • "Aktivierung der Ausgangsüberwachung" ist auf 1 = "Aktiviert, manuelle Auswahl in (MWS010)" eingestellt.
    • Wenn die Rüstliste freigegeben wird, können Sie keine Überwachungs-IDs zuweisen. Die Auswahlmethode im Ausgangsüberwachungskonzept übersteuert den manuellen Ablauf.
    • Die Bestätigung von Entnahmen ist in (MWS422), (MWS420), (MWS410) und (DRS100) möglich, und es werden automatisch leere Überwachungs-IDs erstellt.
    • Nach Bestätigung der Entnahmen können Sie die Datensätze in (MWS476) ändern.
  • Szenario 3

    Manuelles Szenario, bei dem die Aktivierung der Ausgangsüberwachung auf 1 und die Auswahlmethode im Ausgangsüberwachungskonzept auf 2 gesetzt ist.

    In diesem Szenario wählt das Lagerortpersonal die Artikel aus, meldet jedoch nicht unbedingt die Entnahme. Der Rüstmitarbeiter weist Überwachungs-IDs zu und gibt die Seriennummer (externe Überwachungs-ID) für jedes Stück ein, während das Verwaltungspersonal die Entnahme rückmeldet und bei festgestellten Unstimmigkeiten die Überwachungs-IDs manuell auswählen muss.

    • "Aktivierung der Ausgangsüberwachung" ist auf 1 = "Aktiviert, manuelle Auswahl in (MWS010)" eingestellt.
    • Wenn die Rüstliste erstellt ist, starten Sie (MWS422), und wählen Sie Option 31 = "Überwachungs-ID" aus.
    • Weisen Sie in (MWS475) Überwachungs-IDs dem Artikel in der Lieferposition zu.
    • Wählen Sie bei der Rückmeldung der Rüstliste in (MWS422) Option 16 = "Entnahme bestätigen" aus.
      • Szenario 1: Wenn die zugewiesene Menge der zuzuweisenden Menge entspricht, nimmt der Benutzer bei der Entnahme keine Auswahl vor.
      • Szenario 2: Wenn die zugewiesene Menge leer ist und die Auswahl leerer Überwachungs-IDs nicht zulässig ist, muss der Benutzer die Überwachungs-IDs bei der Entnahme auswählen.
      • Szenario 3: Wenn die zugewiesene Menge kleiner ist als die zuzuweisende Menge, muss der Benutzer bei der Entnahme Überwachungs-IDs auswählen.
      • Szenario 4: Wenn mehrere Zuteilungen in der Rüstliste vorhanden sind, muss der Benutzer bei der Entnahme Überwachungs-IDs auswählen.
    • Nach der Bestätigung der Entnahmen können Sie die Datensätze in (MWS476) ändern.

Einzustellende Parameter

Programm-ID/Bild Feld Dieses Feld zeigt ...
(MWS010/J) 660 Aktivierung der Ausgangsüberwachung

... ob die Funktion zur Überwachung von ausgehenden rückgemeldeten Waren aktiviert ist.

Gültige Eingaben für die Erstellung und Auswahl von externen Überwachungs-IDs:

0 = "Nicht aktiviert"

1 = "Aktiviert, manuell"

2 = "Aktiviert, automatisch"

(OIS010/J) Versandkonzept

... das Versandkonzept, das für den gewählten Auftragstyp verwendet wird.

Sie müssen ein für die Ausgangsüberwachung aktiviertes Versandkonzept auswählen.

(MWS471/E) Auswahlmethode

... wie die Auswahl von Überwachungs-IDs bei detaillierten Entnahmen in einem manuellen Szenario durchgeführt werden soll.

Gültige Eingaben:

1 = "MWS475 immer anzeigen"

2 = "MWS475 bedingt anzeigen"

3 = "MWS475 nie anzeigen"

(MWS471/E) Zuweisen leerer externer IDs zulassen

... ob Sie vor der Entnahme leere Überwachungs-IDs zuweisen können.

Gültige Eingaben:

0 = "Nicht erlaubt"

1 = "Erlaubt"

2 = "Mit Warnung erlaubt"

(MWS471/E) Zuweisung von doppelten ext IDs zulassen

... ob Sie vor der Entnahme Duplikate von externen Überwachungs-IDs zuweisen können.

Gültige Eingaben:

0 = "Nicht erlaubt"

1 = "Erlaubt"

2 = "Mit Warnung erlaubt"

(MWS471/E) Auswahl von leeren ext. IDs zulassen

... ob Sie vor der Entnahme leere externe Überwachungs-IDs auswählen können.

Gültige Eingaben:

0 = "Nicht erlaubt"

1 = "Erlaubt"

2 = "Mit Warnung erlaubt"

(MWS471/E) Auswahl von doppelten ausgehenden IDs zulassen

... ob Sie bei Entnahme Duplikate von externen Überwachungs-IDs auswählen können.

Gültige Eingaben:

0 = "Nicht erlaubt"

1 = "Erlaubt"

2 = "Mit Warnung erlaubt"

(MMS002/J) Ausgangsüberwachung ... welche Parametergruppe für diese Artikel/Lagerort-Kombination verwendet werden soll, wenn die manuelle Funktion zur Ausgangsüberwachung in (MWS010) aktiviert ist.